Femizide

Ausmaß, Form und Sanktionierung



Vortrags- und Diskussionsveranstaltung

Referentin:
Dr. Julia Habermann, Sozialwissenschaftlerin


Fast jeden dritten Tag stirbt eine Frau in Deutschland – getötet von ihrem Partner oder Ex-Partner. Anlass für die Kasseler Clubs der Soroptimistinnen, sich mit dem Thema Femizide in einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zu beschäftigen.

Dr. Julia Habermann erhielt für Ihre Dissertation an der Ruhr-Universität Bochum zum Thema „Partnerinnentötungen und deren gerichtliche Sanktionierung“ den Deutschen Studienpreis 2023 der Körber-Stiftung. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Frage, inwiefern Partnerinnentötungen als häufigste Form des Femizids milder sanktioniert werden als andere Tötungsdelikte.
Die Sozialwissenschaftlerin war wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten der Ruhr Universität Bochum und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover im Forschungsverbund Familiengesundheit der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Soziologie.

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Die pädagogische Arbeit richtet sich nach dem Anpassungskonzept für stadtteilbezogene Kinder- und Jugendförderung. Sie orientiert sich an einem feministischen, rassismuskritischen sowie kultursensiblen Ansatz und legt den Schwerpunkt auf Beteiligungsprozesse.

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